Schuljahres-Rückblick 2024/25

Astrid Fuhrmann
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GE­mein­sam un­ter­wegs – mit Hal­tung, Herz und Ho­ri­zont

Ein er­eig­nis­rei­ches Schul­jahr liegt hin­ter uns – ge­prägt von ech­tem Mit­ein­an­der, von En­ga­ge­ment und von dem fe­sten Wil­len, Schu­le als Le­bens­raum zu ge­stal­ten. Wir ha­ben es GE­mein­sam GE­schafft! Kol­le­gi­um, El­tern, Schü­le­rin­nen und Schü­ler und ex­ter­ne Part­ner ha­ben sich ein­ge­bracht, mit­ge­dacht und mit­ge­stal­tet.

Was bleibt? Was wirkt? Was wächst?

  • Be­rufs­wahl­sie­gel bis 2030: Un­se­re Ar­beit zur Be­rufs­ori­en­tie­rung wur­de er­neut aus­ge­zeich­net – ein Be­leg für nach­hal­ti­ge Be­glei­tung auf dem Weg ins Le­ben.
  • Di­gi­ta­le Lern­kul­tur im 7. Jahr­gang: Mit neu­en iPads und viel päd­ago­gi­scher Neu­gier ge­stal­ten wir mo­der­nen Un­ter­richt – ge­mein­sam mit un­se­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern.
  • Leit­bild­ar­beit als ge­leb­te Hal­tung: Un­ser Mot­to »GE­mein­sam ins Le­ben« wur­de in der Leit­bild­ar­beit mit El­tern, Kol­le­gi­um und Schü­le­rin­nen und Schü­lern kon­kret und ver­bind­lich – ein star­kes Zei­chen für un­se­re Schul­ge­mein­schaft.
  • Part­ner­schaft mit Ru­ba­le, Tan­sa­nia: Zehn Ju­gend­li­che und drei Leh­re­rin­nen sind ak­tu­ell vor Ort – ein le­ben­di­ger Aus­tausch, der Ho­ri­zon­te er­wei­tert und Brücken baut.
  • Qua­li­täts­ana­ly­se mit Rücken­wind: Der pro­fes­sio­nel­le Blick von au­ßen im Früh­jahr 2025 hat uns be­stä­tigt: Wir sind auf ei­nem gu­ten Weg – und neh­men neue Im­pul­se mit.
  • Sprach­för­de­rung mit Wir­kung: Un­se­re ge­ziel­ten Maß­nah­men zur Sprach­bil­dung zei­gen Wir­kung – die Er­geb­nis­se im zwei­ten Test spre­chen eine kla­re Spra­che.
  • Stadt­ma­ler­pro­jekt – Kunst ver­bin­det Ge­ne­ra­tio­nen: Nach län­ge­rer Pau­se wur­de das tra­di­ti­ons­rei­che Stadt­ma­ler­pro­jekt wie­der­be­lebt. In en­ger Ko­ope­ra­ti­on mit der Au­gust-Her­mann-Fran­cke-Grund­schu­le ent­stand eine krea­ti­ve Lern­werk­statt, die Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus ver­schie­de­nen Jahr­gän­gen zu­sam­men­brach­te. Un­ter dem Mot­to »Von Mäu­sen, Kat­zen, Hun­den und dem Wald« wur­de Kunst als Dia­log­form ge­nutzt – zwi­schen Ge­ne­ra­tio­nen, Schu­len und Kul­tu­ren. Die Aus­stel­lung, die Druck­werk­statt und die ge­mein­sa­men Ate­liers ha­ben nicht nur äs­the­ti­sche Er­fah­run­gen er­mög­licht, son­dern auch so­zia­le Kom­pe­ten­zen ge­stärkt.
  • Tech­nik­zen­trum als Zu­kunfts­werk­statt: Un­ser Tech­nik­zen­trum hat sich als au­ßer­schu­li­scher Lern­ort mit Vor­bild­cha­rak­ter eta­bliert. In pra­xis­na­hen Work­shops mit lo­ka­len Be­trie­ben er­le­ben un­se­re Schüler:innen MINT-Be­ru­fe haut­nah – ohne No­ten­druck, aber mit ech­ter Be­gei­ste­rung.

Ein Dank, der von Her­zen kommt: Wir dan­ken al­len El­tern und ih­ren Kin­dern für Ver­trau­en, Un­ter­stüt­zung und das täg­li­che Mit­ein­an­der.

Aus­blick mit Zu­ver­sicht: Auch im kom­men­den Schul­jahr wol­len wir den schu­li­schen All­tag so ge­stal­ten, dass un­se­re Stär­ken als GE­samt­schu­le sicht­bar und wirk­sam blei­ben – im Sin­ne un­se­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Doch be­vor es wei­ter­geht, heißt es: Som­mer­zeit! Wir wün­schen al­len Fa­mi­li­en, dem Kol­le­gi­um und un­se­ren Schü­le­rin­nen udn Schü­lern eine er­hol­sa­me Fe­ri­en­zeit, gute Be­geg­nun­gen und neue En­er­gie.

Astrid Fuhr­mann, Schul­lei­te­rin
Hart­mut Nürn­berg, stell­ver­tre­ten­der Schul­lei­ter